23.04.2013 - Warnstreik an mehreren deutschen Lufthansa-Standorten angekündigt.
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23.04.2013 - Warnstreik an mehreren deutschen Lufthansa-Standorten angekündigt.
Für den 22. April hat die Gewerkschaft ver.di einen 24-stündigen Warnstreik an mehreren deutschen Lufthansa-Standorten angekündigt. Betroffen von den Streikmaßnahmen sind außer den Drehkreuzen Frankfurt und München wahrscheinlich die Standorte Hamburg, Norderstedt, Nürnberg, Köln, Düsseldorf, Berlin, Stuttgart und Hannover. Daher kann es zu massiven Einschränkungen im Flugbetrieb und streikbedingten Flugausfällen kommen. Ausfälle sind vor allem für Lufthansa Flüge zu deutschen und europäischen Zielen zu erwarten. Langstreckenflüge sollen, wenn möglich, stattfinden. Alle Fluggäste werden gebeten, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren.
06.12.2012 - Das Auswärtige Amt hat seine Hinweise für Ägypten aktualisiert.
Reisenden wird darin empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen - insbesondere im zeitlichen Umfeld zum Freitagsgebet - weiträumig zu meiden. Sie sollten außerdem die örtliche Medienberichterstattung sehr aufmerksam und regelmäßig zu verfolgen. Diese Hinweise gelten besonders für das Stadtzentrum von Kairo im Umfeld des Tahrir-Platzes und das Gebiet rund um den Präsidentenpalast in Heliopolis, wo es seit dem 19. November immer wieder zu gewalttätigen Unruhen gekommen ist. Auch in anderen Stadtvierteln von Kairo und in anderen Städten in Ägypten, so in Alexandria, Suez, Port Said und Damanhour, kann es weiterhin - insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende - zu Auseinandersetzungen am Rande von Demonstrationen kommen.
16.11.2012 - Bereits zum zweiten Mal wurde in der Metropole Alarm ausgelöst.
Seit zwei Tagen kommt es wieder zu verstärkten Auseinandersetzungen zwischen der palästinensischen Hamas und der israelischen Armee, bei der aus dem Gazastreifen auch Raketen von größerer Reichweite auf israelisches Gebiet abgefeuert wurden. Im Zentrum von Tel Aviv wurde am heutigen Freitag wieder Luftalarm ausgelöst, es war eine schwere Explosion zu hören. Nach Angaben der Behörden ging das Geschoss in offenem Gelände nieder.
Das Auswärtige Amt rät Israel-Reisenden, die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen. Insbesondere wird sowohl von Aufenthalten im Grenzgebiet des Gazastreifens als auch an der Grenze zu Syrien dringend abgeraten. Im Großraum Tel Aviv sollten sich Reisende mit den vorhandenen Schutzvorkehrungen vertraut machen und die Anweisungen der israelischen Zivilschutzbehörden befolgen. Auf der Website der deutschen Botschaft in Tel Aviv (http://www.tel-aviv.diplo.de) findet sich auch ein entprechendes Merkblatt.
12.11.2012 - Für den kommenden Mittwoch ist ein Generalstreik angekündigt.
Der sowohl in Spanien als auch in Portugal geplante Generalstreik wird den Flugverkehr beeinträchtigen. So ist am 14. November mit Flugausfällen zu rechnen. Davon sind zum Beispiel die Verbindungen von Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und München nach Madrid und die Strecken von Frankfurt, Hamburg, München und Berlin nach Lissabon betroffen. Auch auf den Flügen zu den Bade-Destinationen der beiden Länder wird es zu Einschränkungen und Änderungen kommen. Ein Großteil der für den 14.11. geplanten Flüge von Deutschland wird seitens der Airlines bereits auf den 13.11. vor verlegt, somit reisen die Gäste früher als erwartet in den Urlaub. vtours wird alle betroffenen Flüge umbuchen und die Gäste im Laufe des Tages darüber informieren.
23.11.2012 - Seit Oktober wurden auf Madeira mehrere Hundert Fälle bestätigt.
Das Auswärtige Amt rät Madeira-Urlaubern, sich wirksam gegen Stechmücken schützen. Dazu gehören das Tragen von körperbedeckender heller Kleidung und das Benutzen von Insektenschutzmitteln in Risikogebieten. Anfang Oktober war das Denguefieber auf Madeira ausgebrochen, die Übertragung erfolgt durch den Stich tagaktiver Mücken. Mit dem Einsatz von Sprühflugzeugen soll die weitere Ausbreitung der Überträger auf der Atlantikinsel verhindert werden, nach Informationen des portugiesischen Gesundheitsministeriums gibt es vermutlich etwa 1.400 Fälle. Es ist der größte Ausbruch von Denguefieber seit den 1920er Jahren
07.11.2012 - Auf Madeira kam es die letzten Tage zu starken Regenfällen.
Dabei wurde vor allem die Region um Santana in Mitleidenschaft gezogen und mehrere Straßen überschwemmt. Diese werden derzeit gereinigt, um sie wieder für den Verkehr passierbar zu machen. An der Südküste Madeiras gab es dagegen keine Probleme, alle Hotels sind erreichbar.
06.11.2012 - In dieser Woche kommt es in Griechenland wieder zu Streiks.
So wollen heute Vormittag zwischen 9 und 12 Uhr auch die griechischen Fluglotsen streiken. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Betroffen sind von den Ausständen unter anderem zudem der öffentliche Nahverkehr sowie der Bahn- und Fährverkehr. Die umfangreichen Streiks sollen die nächsten Tage über andauern. Touristen müssen damit rechnen, auch bei den Sehenswürdigkeiten des Landes vor verschlossenen Türen zu stehen.
29.10.2012 - USA-Reisende müssen derzeit mit Einschränkungen rechnen.
Grund ist der Wirbelsturm "Sandy", der in der Karibik bereits etwa 40 Menschenleben gefordert hat. Meteorologen erwarten, dass sich der Hurrikan im Nordosten der USA mit einem Wintersturm vereinigen und schwere Unwetter hervorrufen wird. Daher ist an der gesamten Ostküste der USA mit Behinderungen im Verkehr und im öffentlichen Leben zu rechnen. Laut dem Auswärtigen Amt werden die Einschränkungen voraussichtlich bis Mittwoch, den 31. Oktober 2012, andauern. Die genaue Entwicklung des Wirbelsturms ist nicht vorhersehbar, daher sollten Reisende die aktuellen Informationen der Wetter- und Katastrophenschutzdienste verfolgen. Es wird gebeten, den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten. Laut Medienberichten haben die lokalen Fluggesellschaften bereits tausende Flüge abgesagt, auch im internationalen Linienverkehr ist mit Ausfällen zu rechen.
17.09.2012 - Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für verschiedene Länder aktualisiert.
Damit reagiert die Behörde auf die zum Teil gewalttätigen Protestaktionen gegen ein islamfeindliches Video. In mehreren Ländern war es die vergangenen Tage zu Ausschreitungen gegen diplomatische Einrichtungen gekommen. Überarbeitet wurden die Hinweise unter anderem für Ägypten, Algerien, Tunesien, Libanon, Marokko sowie Kenia und Tansania. Reisenden in diesen Ländern wird zu besonderer Vorsicht geraten. Insbesondere wird empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen weiträumig zu meiden sowie die Medien aufmerksam zu verfolgen.
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