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Dresden

Dresden

 

Wichtige Sehenswürdigkeiten wie die Semperoper, der Zwinger, die Frauenkirche oder die Brühlsche Terrasse sind ein Muss bei einem Besuch der Elbestadt. Eine Vielzahl von Museen präsentieren in Dresden Kunstschätze ersten Ranges. Zum empfehlen ist auch ein Ausflug in die Umgebung der Stadt, so nach Radebeul in das Indianermuseum oder in das Kletterparadies der Sächsischen Schweiz.

 

Semperoper

Der namhafte Architekt Gottfried Semper gestaltete den prachtvollen Arkadenbau. Das im Stil der Hochrenaissance erbaute Opernhaus am Zwinger wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg originaltreu wieder errichtet und 1985 neu eröffnet. Die bekannteste Oper Deutschlands ist mit jährlichen 440.000 Besuchern eine der am meisten besuchten weltweit. Fast täglich werden hier Opern-, Ballett- und Konzertdarstellungen aufgeführt.

 

Frauenkirche

Dresdens protestantische Frauenkirche wirkt mächtig und stark. Doch von diesem barocken Sakralbau standen nach dem verheerenden Bombenangriff kurz vor Kriegsende nur noch einige wenige Mauern. Erst eine langjährige Spendenaktion konnte den Wiederaufbau finanzieren. Der begann in den 90er Jahren, die Weihe war im Jahre 2005. Die Kirche gilt seitdem auch als ein Symbol der Versöhnung.

 

Zwinger

Der Zwinger gehört zu den bedeutendsten barocken Bauwerken Deutschlands. Er besteht aus einem prächtigen Gebäudekomplex mit mehreren Galerien und Pavillons. Im Innenhof bezaubern Plastiken und Brunnenanlagen die Besucher. Der Zwinger beherbergt die berühmte Porzellansammlung, die Rüstungskammer und die Gemäldegalerie Alte Meister mit Werken von Dürer, Rubens, Rembrandt und Raffael.

 

Brühlsche Terrasse

Die Brühlische Terrasse befindet sich auf einer 500 Meter langen Wallbefestigung der Dresdner Altstadt. Sie wird auch als „Balkon Europas“ bezeichnet, denn die Aussicht auf die Elbe und die am anderen Ufer gelegenen Bauwerke ist einzigartig. Die Befestigungsanlagen wurden bereits im 16. Jahrhundert errichtet, im 18. Jahrhundert verloren diese ihre militärische Bedeutung und wurden später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.