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Paris

Paris

 

Das Musée du Louvre ist das vielleicht bekannteste Museum der Welt, hängt hier doch auch eines der berühmtesten Porträtbilder der Menschheit: die Mona Lisa. Moderne Kunst bietet das Centre Georges Pompidou, ein futuristischer Museumsbau inmitten des Stadtzentrums. Ebenfalls ein markantes Beispiel moderner Architektur ist der Grande Arche de la Fraternité. Eng verbunden mit der französischen Geschichte sind der Invalidendom und das Schloss Versailles.

 

Grande Arche de la Fraternité


Im Pariser Stadtteil La Défense steht der erst 1989 eröffnete und von Johann Otto von Spreckelsen und Paul Andreu entworfene Grande Arche de la Fraternité, oder auch kurz unter L’Arche de la Défense bekannt. Das Bauwerk hat eine Höhe von 110,9 Meter, eine Breite von 106,9 Metern und eine Länge von 112 Metern. Damit ist es fast würfelförmig. Es bildet den westlichen Punkt der Axe Historique, welche mit dem Arc de Triomphe und dem Arc de Triomphe du Carrousel eine Gerade bildet. In dem Bauwerk selbst sind Büroräume untergebracht, unter anderem die des französischen Handels- und Transportministeriums und der Internationalen Stiftung für Menschenrechte. Für Besucher gibt es ganz oben eine Aussichtsplattform. Hier finden auch wechselnde Ausstellungen statt, die bereits in der Eintrittsgebühr enthalten sind.


Centre Georges Pompidou

Das staatliche Kunst- und Kulturzentrum wurde auf Initiative des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou gebaut und 1977 eröffnet. Mit seiner ungewöhnlichen Architektur war es zu dieser Zeit nicht unumstritten. Es beherbergt das Musée National d'Art Moderne, die Bibliothek Bibliothèque Publique d'Information, das Musikforschungszentrum IRCAM, eine Kinderwerkstatt, sowie Kino-, Theater- und Vortragssäle. „La Raffinerie“, wie Einheimische das Centre Georges Pompidou auch gerne nennen, soll Menschen aller gesellschaftlichen Schichten einen freien Zugang zu Wissen gewähren.

 

Invalidendom

Unter der Bezeichnung „Chapelle royale des Invalides“ wurde der Invalidendom in den Jahren von 1679 bis 1708 im klassizistischen Barockstil errichtet. Er ist Teil des Hôtel des Invalides, eines Baukomplexes, der vom Sonnenkönig König Ludwig XIV. zur Aufnahme und Versorgung von Kriegsversehrten in Auftrag gegeben wurde. 19 Jahre nach Napoleons Tod wurde seinem Wunsch, an den Ufern der Seine bestattet zu werden, stattgegeben und der Umbau des Invalidendoms zu seinem Grabmal per Gesetzt angeordnet.

 

Museum des Louvre

Der frühere französische Königspalast ist heute das meistbesuchte und - gemessen an der Ausstellungsfläche - drittgrößte Museum der Welt. Markantes äußeres Merkmal ist die gläserne Pyramide im Innenhof des Palastes, die den Eingang zum Museum bildet. Im Inneren finden sich so berühmte Kunstwerke wie die Mona Lisa von da Vinci oder die antike Venus von Milo. Neben dem Musée du Louvre beherbergt der Komplex auch die Institution Les Arts Décoratifs mit der Bibliothèque des Arts décoratifs und den drei Museen Musée des Arts décoratifs, Musée de la Mode et du Textile, Musée de la Publicité.

 

Schloss Versailles

Das als Jagdschloss für König Ludwig XIII. gebaute Schloss Versailles ist einer der größten Paläste Europas und gilt als Höhepunkt europäischer Schlossbaukunst. Es befindet sich im gleichnamigen Vorort und ist etwa 20 Kilometer vom Pariser Stadtzentrum entfernt. Vor der Französischen Revolution war der barocke Bau die Residenz des französischen Königshauses und bildete den politischen und kulturellen Mittelpunkt Frankreichs. Seit 1979 ist der imposante Palast Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Neben dem Bau des Schlosses selbst sind die großen Garten- und Parkanlagen eine weitere Attraktion.