schließen
loading
0 60 21 / 862 117 85

Unser Servicecenter erreichen Sie:
Mo - Fr: 8 - 20 Uhr | Sa - So: 10 - 20 Uhr

Kreta

Kreta

 

Heraklion ist die größte Stadt Kretas und auch ihr Verwaltungszentrum.  Die Stadt selbst bietet dem Kreta-Besucher diverse Sehenswürdigkeiten. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist Chania, das urbane Zentrum des Inselwestens. Hier beeindruckt vor allem der venezianische Hafen. Ein beliebtes Ziel im Süden Kretas ist der malerisch gelegene Ort Matala mit seinen Höhlen.

 

Heraklion

Die Ursprünge Heraklions gehen auf den Hafen des minoischen Knossos zurück. Eine lange Blütezeit erlebte die Stadt ab dem 16. Jahrhundert als wichtigster Hafen der Republik Venedig im östlichen Mittelmeer. Zahlreiche Zeugnisse aus dieser Zeit können noch heute besichtigt werden. Besonders eindrucksvoll sind die gewaltigen Festungsanlagen am Hafen sowie die Stadtmauer. Nach vielen Höhen und Tiefen in ihrer langjährigen bewegten Geschichte ist die wichtigste Stadt Kretas mit 180.000 Einwohnern heute ein Spiegelbild der Geschichte. Lebendigkeit und Modernität gehen mit den alten Zeugnissen der Vergangenheit eine fruchtbare Symbiose ein und verleihen der Stadt ein einmaliges Flair. Und besonders in den Sommermonaten bietet Kretas Hauptstadt eine Fülle von Veranstaltungen jeglicher Art. Auch das Nachtleben braucht Vergleiche mit anderen Zentren am Mittelmeer nicht zu scheuen.

 

Chania

Die schönste Stadt Kretas ist sogleich auch die zweitgrößte der Insel und bildet das Zentrum des Westens. Chania geht zurück auf die minoische Siedlung Kydonia. Der malerische Hafen mit dem venezianischen Leuchtturm bildet eine romantische Kulisse. Innerhalb der Stadtmauern finden sich neben zahlreichen historischen Gebäuden jede Menge gemütliche Plätze mit Cafés und Restaurants, die zum Verweilen und Entspannen einladen. Und die vielen Geschäfte der Altstadt laden die Besucher der Stadt zum Bummeln ein.

 

Matala

Etwa 70 Kilometer südlich von Heraklion liegen die Höhlen von Matala. Matala, ein ehemaliges Fischerdorf, ist das älteste Dorf auf Kreta und war früher der Hafen von Phaistos und Gortys. Leider sind die Überreste der alten Stadt in der malerischen Bucht von Massara im Meer versunken. Besonders im Sommer ist der weiße Sandstrand bei Touristen ein beliebtes Ausflugsziel. Aber nicht nur der Strand selbst, sondern vor allem auch die künstlichen Grotten, die im nördlichen Teil der Bucht in die Felsen gemeißelt wurden, ziehen Besucher an. In prähistorischer Zeit waren diese Höhlen bewohnt, in den 70er Jahren waren sie insbesondere in der internationalen Hippie-Szene ein angesagter Treffpunkt.