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Menorca

Menorca

 

Mahón, die Hauptstadt Menorcas, bezaubert mit ihrem Naturhafen und den englischen Spuren in ihrer Architektur, Ciutadella gilt sogar als eine der schönsten Städte Spaniens. Der Ort Es Mercadal ist ein Treffpunkt für Kunstliebhaber, während Fornells mit seiner in der Nähe gelegenen spektakulären Steilküste beindruckt.

 

Es Mercadal

Im Zentrum der Insel zu Fuße des Monte Torro befindet sich Es Mercadal. Der Ort ist bekannt für seine dort gefertigten traditionellen Mandel- und Honigplätzchen und den ausgezeichneten Spezialitätenrestaurants. Kunstliebhaber sollten den Kunsthandwerksmarkt auf der Placa Pare Camps, die Kunstgalerie Galeria del Sol und die Pfarrkirche Sant Marti besichtigen. Eindrucksvolle Rundblicke können Besucher hoch oben auf dem Monte Torro erleben. In der Umgebung finden sich interessante archäologische Fundstellen, die einen Ausflug lohnen. Obwohl im Landesinneren gelegen- zum Meer ist es nie weit. Die schönsten Strände in der Nähe heißen Puerto de Adaya und Triant.

 

Mahón

Maó, auch Mahón genannt, ist mit fast 29.000 Einwohnern die heutige Hauptstadt Menorcas. Sie liegt an der Ostspitze der Insel und stellt ein wichtiges Handelszentrum dar. Der Hafen von Mahón, früher das Eingangstor vieler Völker, ist nach Pearl Habour auf Hawaii der zweitgrößte Naturhafen der Welt. Von hier gibt es Fährverbindungen auf das spanische Festland, nach Palma de Mallorca oder nach Ibiza. Die Architektur bietet urenglische Merkmale und macht einen Bummel durch die Altstadt zur Pflicht. Besucher können unter anderem dem neoklassischen Rathaus einen Besuch abstatten. Auch das Teatro Principal oder das „Museum von Menorca“, ein früheres Franziskanerkloster mit barocken Ausprägungen, sind bevorzugte kulturelle Höhepunkte.

 

Fornells

Fornells ist eine charmante Lagune an der eigentlich rauen Nordküste Menorcas. Als Heimat der Langustenfischer geniest der Ort an der Bucht Badia de Fornells einen sehr guten Ruf. Die edle Meeresfrucht kann in einem der zahlreichen Fisch-Restaurants an der Hafenpromenade verköstigt werden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Torre de Fornells, ein Wehrturm, sowie die Pfarrkirche Eglesia de Sant Antoni, die sich im Dorfkern befindet. Das westlich gelegene Cap de Cavalleria fasziniert durch seine spektakulären Steilküsten und vom Strand Cala Tirant werden alle Wassersportliebhaber begeistert sein. Durch den steten Nordwind herrschen dort die optimalen Bedingungen zum Windsurfen.

 

Ciutadella

Die Bischofsstadt im Westen der Insel gilt nicht ohne Grund als eine der schönsten Städte Spaniens. Sie war bis zum Jahr 1722 die Hauptstadt der Insel und beherbergt zahlreiche einzigartige Bauwerke, darunter Paläste und eine Kathedrale aus dem 14. Jahrhundert. In der Altstadt sind das typische spanische Lebensgefühl und turbulentes Treiben zu spüren. Auf dem Rathausplatz befindet sich ein Obelisk zur Erinnerung an einen Piratenüberfall von 1558, bei dem die ganze Stadt ausgeraubt und zerstört wurde. Der Placa des Borne bildet den Mittelpunkt des Orts und ist Austragungsplatz diverser Festlichkeiten. Von dort aus sowie in zahlreichen Bars und Restaurants bietet sich Besuchern ein einzigartiger Ausblick auf den romantischen Hafen.

 

Es Castell

Als östlichste Stadt Spaniens kann in Es Castell zuerst der spanische Sonnenaufgang genossen werden. In ihrer Geschichte besaß die Stadt eine Vielzahl von Namen- zuletzt war sie unter „Georgetown“ und „Villacarlos“ bekannt. Die Spuren der britischen Herrschaft des 18. Jahrhunderts zeichnen sich durch einen rechteckigen Stadtaufbau sowie einen zentralen Hauptplatz, umgeben von alten Garnisonsgebäuden, ab. Der idyllische Hafen Cales Fonts wartet voller Lebensfreude mit vielen kleinen Bars, Boutiquen und Restaurants auf. Die beschauliche Bucht Cala Sant Esteve befindet sich in einer Distanz von etwa drei Kilometern. Hier gibt es auch das Fort Marlborough zu entdecken.